FAQ

1. Reihenfolge der Kategorien

Es ist sehr gut, auf das Bauchgefühl zu hören. Das ist jedoch nur ein Vorschlag, dem man folgen kann, aber nicht muss.
Ich persönlich bin erst der Reihe nach vorgegangen und dann nach dem Ergebnis des HIF.
Später ist mir aufgefallen, dass Kategorien, die ich für nicht sehr wichtig hielt, doch nicht so unwichtig sind. Mein Vorschlag ist deshalb, regelmäßig eine 12-er Runde durchzuführen.

2. Vorgehensweise bei finanziellen Themen bleibt gleich:

1) Man sucht das Gefühl, das dahinter steht –> Angst vor Nicht gut genug zu sein Kat.3 oder Sorgen –> Kat. 4 etc.
2) Man geht in diese Kategorie – schaut eventuell, ob man alte Dinge findet, die ein ähnliches Gefühl ausgelöst haben, auch wenn sie mit der momentanen Thematik scheinbar nichts zu tun haben.
3) In der Kategorie sind auch passende Wahrheitsaussagen aufgeführt, man kann sich aber auch einfach etwas Angenehmes vorstellen oder daran denken.

3. Gewicht, Finanzen, Haustiere

1) Bei solchen Themen wie Gewicht ist es recht schwierig, weil es immer einen Widerstreit zwischen Kopf und Herz gibt, den bekanntermaßen immer das Herz gewinnt. Es gab mal eine schöne cgc Sitzung mit Alex zum Thema Gewicht.
2) Das Thema Erfolg wird besser mit den Success Codes behandelt. Das ist sozusagen eine 2 Punkt Kalibrierung und ist besser für diese Themen angepaßt.
3) Haustiere sind oft auch Spiegel ihrer Besitzer. Das Thema Haut hat viel mit Freude zu tun. Fragen Sie sich mal, ob Sie innere Freude haben (nicht, ob Sie gern lachen). Falls das besser sein könnte, beschäftigen Sie sich mal mit Kategorie 5 und schließen Sie Ihren Kater mit ein.

4. Krebs

Bei Krebs würde ich mich besonders mit der ersten Kategorie der Unversöhnlichkeit beschäftigen.
Selbst wenn Sie alle Themen scheinbar bearbeitet haben, macht es Sinn, darüber nachzudenken, was Gravierendes in den einzelnen Lebensjahren geschehen ist. Wenn eine Erinnerung kommt, auch wenn sie nicht so wichtig zu sein scheint, trotzdem extra behandeln.
Ich würde auch empfehlen, das Buch von Andreas Moritz – Krebs ist keine Krankheit, sondern ein Heilmechanismus zu lesen. Wenn man seinen Körper versteht, nimmt das die Angst.

5. Ich spüre jedesmal, wenn der Code "durchschlägt" d.h., ich benötige keine 6 Minuten für alle 3 Durchgänge. Kann ich verkürzen?

Die 30 s pro Position sind ein Richtwert für den Anfang oder wenn es einem so gefällt. Mit den Q-Codes werden die Codes nur noch "eingehämmert" und bei LT3 wird so etwas wie Kapalabhati Atmung (tiefe Hechelatmung) verwendet und der HC geht dann insgesamt nur 20 sec.
Wenn Sie das Gefühl haben, daß Sie die Wirkung schon erzielt haben, können Sie natürlich abkürzen. Es wäre aber gut, die Runde jeweils zu Ende zu bringen. In den cgc Sendungen werden die Positionen auch unterschiedlich lange gehalten. In der Ausbildung zum HC Coach wird gesagt, die Hände umzusetzen, wenn man den "Shift" gespürt hat.
Die 6 min sind ein Richtwert und sind eher kurz gehalten. Wenn man weniger Zeit hat, wäre eine Intensivierung über die Atmung möglich oder über die Stimulierung von Kronen- und Herzchakra mit der Handinnenfläche.

6. Soll man sich eher auf die negativen oder die positiven Bilder während der Healing Codes konzentrieren?

In der Zeit der Durchführung sollten Sie unbedingt einen positiven Fokus haben. Entweder eine positive, glaubwürdige Affirmation oder einfach ein liebes Bild (die Amerikaner sagen "love picture" dazu).
Das ist überhaupt der Kardinalfehler bei der Durchführung des HC, wenn man während der Durchführung, weiter an seinen Kummer denkt. Damit erzeugt man mehr Stress als durch den HC abgebaut werden kann. Deshalb ist es auch so wichtig, eine GLAUBHAFTE Affirmation zu wählen, denn sonst erzeugt sie wieder Stress.

7. Wenn ich ein sehr negatives Problem habe, kann ich nicht an etwas Schönes oder Gutes denken. Was kann ich dann machen?

Wer sollte Sie davon abhalten, an etwas Schönes zu denken?? Gerade, wenn Ihr Problem sehr negativ ist, dann muss es doch wundervoll sein, wenn es vorbei ist??
Man kann alles von 2 Seiten betrachten.
Von einer Freundin war letztes Jahr der noch nicht sehr alte Vater plötzlich verstorben, zu dem sie ein sehr enges Verhältnis hatte. Natürlich war sie furchtbar traurig. Ich hatte den Eindruck, daß ihr die Dankbarkeit dafür, dass sie so einen liebevollen Vater hatte, etwas half, mit dem Verlust umzugehen.